15 Jahre

USB-Industriekameras feiern Jubiläum

Vor 15 Jahren brachte IDS die erste Industriekamera mit USB-Schnittstelle auf den Markt. Das im Consumer-Bereich weit verbreitete Interface galt damals als nicht industrietauglich. Heute ist USB auch im industriellen Umfeld fest etabliert.

Vor 15 Jahren brachte IDS die erste Industriekamera mit USB-Schnittstelle auf den Markt. © IDS

Im April 2004 kam die erste Industriekamera mit USB-Schnittstelle auf den Markt, entwickelt und produziert von IDS in Obersulm. IDS gehört damit zu den Pionieren, die frühzeitig auf diese Technologie für ihre leistungsfähigen digitalen Kameras setzten. „Unsere Entscheidung für USB wurde zunächst stark belächelt", erinnert sich Firmengründer Jürgen Hartmann. „Doch wir machten die Schnittstelle industrietauglich. USB ist sehr stark durch den Consumer-Markt getrieben und damit die ideale Lösung, um kostengünstige und dennoch leistungsfähige Kameraanwendung zu entwickeln.“

So vollzog IDS innerhalb eines Jahres den Wechsel von der Entwicklung analoger Framegrabber zur digitalen Industriekamera. Mit Erfolg. Mittlerweile ist die Schnittstelle, bereits in dritter Generation, vom Markt nicht mehr wegzudenken. Mit weit mehr als einer Million verkauften Kameras zählt IDS inzwischen zu den Marktführern der Industriekamerabranche. Das Produktportfolio hat sich im Vergleich zu 2004 erweitert. Das Sortiment umfasst inzwischen mehr als 600 Modelle mit USB 2.0, 3.0 und 3.1 Gen1 Schnittstelle. Aktuell halten die Vision App-basierten Industriekameras IDS NXT mit künstlicher Intelligenz als App Weiterentwicklungen für Anwender bereit. as

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