Näherungssensoren von Omron

Sensoren erkennen Eisen und Aluminium

Hersteller in der Automobilindustrie sind bestrebt, der Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nachzukommen und den Kraftstoffverbrauch durch leichtere Fahrzeuge zu senken, indem sie Aluminium gegenüber Eisen vorziehen. Da die Verbreitung gemischter Produktionslinien, die beide Metalle enthalten, zunimmt, steigt auch die Nachfrage nach Näherungssensoren mit geeignetem Schaltabstand.

Die entsprechenden Schaltabstände ermöglichen eine gemeinsame Konstruktion für die Positionserkennung in gemischten Produktionslinien, die sowohl Eisen- als auch Aluminiumkomponenten enthalten. © Omron

Die neue E2EW-Serie von Omron wurde für diese Anforderungen entwickelt. Die Näherungssensoren bieten laut Hersteller aktuell den weitesten Schaltabstand in ihrer Kategorie und wurden optimiert, um den rauen Bedingungen typischer Automobilschweißprozesse mit einer Fluorkunststoffbeschichtung standzuhalten, die eine erhöhte Spritzbeständigkeit bietet.

Der Schaltabstand der Serie E2EW sei etwa doppelt so weit wie bei Vorgängermodellen für eisenhaltige Metalle und sechsmal so weit wie bei Vorgängermodellen für Aluminium. Damit bieten sie eine Lösung für Produktionslinien für Mischmetall. Aufgrund der identischen Schaltabstände für beide Metalle unterstützen die Sensoren eine gemeinsame Konstruktion für die Positionserkennung. Zudem reduzieren sie unerwartete Anlagenausfälle, indem sie Erfassungsfehler bei instabilen Objekten minimieren.

Außerdem haben die E2EW-Sensoren eine 60 Mal so lange Lebensdauer wie frühere Modelle in typischen Kfz-Schweißanwendungen. Die Unterstützung von IO-Link ermöglicht die Erfassung von Daten zur Erkennungsebene und zu Temperaturänderungen von Näherungssensoren von einem einzigen Standort aus in Echtzeit. as

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