In 48 Stunden geliefert

Ruckzuck kommt der Arbeitplatz

48-Stunden-Service. Unternehmen planen, sie haben Strategien im Vorfeld, um in keine unvorhersehbare Situation hinein zu schlittern. Und doch gibt es immer wieder Fälle, in denen doch schneller etwas benötigt wird als erwartet. Krieg ermöglicht die Lieferung von kompletten Arbeitsplätzen innerhalb von 48 Stunden.

© VECTORY_NT/Shutterstock.com

Ein Prozess verändert sich. Leiharbeiter kommen plötzlich dazu. Eine Umrüstung steht an. Etwas muss vor Ort umstrukturiert werden. In den Turbulenzen des Alltags und mitten im Tagesgeschäft kommt es eben doch vor, dass Abteilungsleiter, Projektbeauftragte oder Unternehmer zu spät dran sind mit ihren Überlegungen und Planungen. Dann geht es darum, so schnell wie möglich den passenden Arbeitsplatz, Ablagen und Tische oder Material bereit zu stellen.

„Wir sind zum einen Hersteller und zum anderen Versandhändler. Damit schließen wir eine Lücke.“

Ob klassischer Industriebetrieb oder Produktionsstätte, von Bestattungsunternehmen bis Behindertenwerkstatt: Meist handelt es sich um kleinere Stückzahlen, um fünf bis sechs Arbeitsplätze, die dann bei Krieg angefragt werden. Was ist vorrätig? Welche Größen sind im Lager? Was kann angeboten werden in dieser zeitlich knappen Situation? Oft wurden benötigte Arbeitsplätze im Vorfeld nicht bedacht oder es zeigt sich ein unerwarteter Bedarf. Dann geht es darum, für extra Bereiche schnell nachzuliefern, damit die Arbeit vor Ort nicht ins Stocken gerät.

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Bereits vor 20 Jahren hatte Krieg auf Basis jahrelanger Erfahrung als Vollsortimenter im Bereich der Büro- und Betriebsausstattung als erster ein Schnell-Lieferprogramm aufgebaut. Da die Anfrage weiter stieg, ergänzte der Spezialist seinen Service um das 48-Stunden-Programm im Arbeitsplatzbereich. „Seit Anfang 2019 lässt sich nun ein gesamter Arbeitsplatz in gerade mal zwei Tagen komplett einrichten“, erklärt Florian Becker, Leiter des Produktmanagements bei Krieg. „Wir machen die schnellsten Arbeitsplätze Europas möglich.“ Dass in kürzester Zeit die Produkte ab Lager lieferbar sind, damit grenzt sich das Unternehmen von anderen Wettbewerbern im Versandhandel ab. Becker: „Ein derartiges Konzept bei der Arbeitsplatzeinrichtung gibt es sonst nirgends. Einer kann heute Nacht eine Fabrikhalle bauen und übermorgen mit der Arbeit loslegen.“

Möglich wird das erst durch die Herstellerkomponente: Krieg produziert selbst und greift darüber hinaus auf ein Handelsprogramm mit mehr als 130 Lieferanten zurück. Dadurch sind betriebliche Arbeitsplätze mit dem gängigsten Zubehör schneller verfügbar als sonst, auf Anfragen wird prompt und flexibel reagiert. Becker: „Wir sind zum einen Hersteller und zum anderen Versandhändler. Da wir beides in einem verkörpern, schließen wir damit eine Lücke.“

Die schnelle Verfügbarkeit ist ein Aspekt für die Kaufentscheidung: Wer sehr zeitnah einen Arbeitsplatz braucht, kann keine drei Wochen warten. „Das ist ein echtes Thema im Unternehmen“, weiß Becker. „Schnelligkeit ist Trumpf. Dann geht es auch nicht mehr in erster Linie um den günstigsten Preis. Die Lieferzeit ist das ausschlaggebende Kriterium. Und unsere Kunden bekommen dann bewährter Qualität innerhalb von 48 Stunden.“

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen dafür stets auf Hochtouren. Krieg muss gut kalkulieren und planen: Welche Artikel gilt es zu bevorraten? Was muss in welcher Stückzahl auf Lager sein? Im Vorfeld wurden Produkte definiert, Fertigungsprozesse, Lagerkapazitäten und Organisationsstrukturen optimiert. Das Konzept wurde bereits 2018 an den Start gebracht, bis zum Jahresbeginn 2019 dann alle Voraussetzungen geschaffen. Zum Stichtag waren die Bestände aufgebaut und neue Verpackungsmaschinen implementiert, das Lager war reorganisiert und die Logistik mit den externen Dienstleistern abgestimmt. Becker: „Wir haben das Projekt einmal über unsere ganze Wertschöpfungskette gezogen.“

Krieg ermöglicht die Lieferung von kompletten Arbeitsplätzen innerhalb von 48 Stunden. © Krieg

Bei Krieg Pro4Work, im Hauptkatalog mit Vollsortiment, können sich Kunden über das 48-Stunden-Programm informieren. Auf 80 Seiten steht die Auswahl zur Verfügung und zeigt mit 2.500 Artikeln eine erhebliche Produktvielfalt, „denn wir liefern nicht nur Produkte in bestimmten Größen, sondern auch in verschiedenen Farben.“ Nach einem Jahr zeigt sich: der Weg ist richtig und die Umsatzentwicklung positiv. Der 48-Stunden-Gedanke wird abteilungsübergreifend gelebt. Gleichzeitig ist es ein On-Going-Process. Becker: „Wir erweitern 2020 das Sortiment, nehmen Anpassungen vor und nutzen die bisherigen Erfahrungswerte. Ziel ist es, das Angebot entlang zum Kundenbedarf zu strukturieren.“ as

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