Schöler Fördertechnik baut in Zimmern

Vom Mieter zum Eigentümer

Sechs Millionen Euro investiert die Schöler Fördertechnik aus Rheinfelden in ihre neue Niederlassung im Inkom, dem gemeinsamen Gewerbegebiet von Rottweil und Zimmern.

Sechs Millionen Euro investiert die Schöler Fördertechnik aus Rheinfelden in ihre neue Niederlassung, deren Grundsteinlegung Mitte August stattfand. (Foto: Schöler)

Grund für den Neubau ist eine zentrale Werkstatt, um die Durchlaufzeiten für die Konfiguration der Neugeräte sowie Reparaturzeiten für Rücknahmen zu optimieren und dadurch die Abläufe effizienter zu gestalten. Der Spatenstich für das 7.000 Quadratmeter umfassende Gebäude fand bereits Mitte August statt. Zusätzlich werden bis zur Eröffnung im Herbst 2016 15 bis 20 neue Arbeitsplätze geschaffen.

„Nach 30 Jahren Miete ist für uns zum einen der Wechsel zum Eigentum wichtig, zum anderen stoßen wir im alten Gebäude an unsere Kapazitäts- und Leistungsgrenzen“, erläutert Ulrich Kurz, Vertriebsvorstand bei Schöler, die Gründe für den Neubau. „Wir möchten unseren Kunden optimalen Service in unmittelbarer Nähe bieten. Der neue Standort bietet dafür die besten Voraussetzungen.“ Die Gesamtfläche der neuen Niederlassung umfasst 7.000 Quadratmeter, über 1.000 davon nutzt Schöler als Ausstellungsfläche und 800 Quadratmeter als Büro- und Schulungsräume. Herzstück des Areals ist die rund 3.300 Quadratmeter große Werkstatt, in der Gebrauchtgeräte aufbereitet und Fahrzeugflotten konfiguriert werden. „Durch die zentrale Abwicklung im Inkom erreichen wir kürzere Durchlaufzeiten, mehr Prozesssicherheit und damit höhere Qualitätsstandards“, so Kurz weiter. Auch die Customer Options Umbauten werden künftig am neuen Standort umgesetzt. Langfristig ist Schöler somit in der Lage eigene CE-Kennzeichnungen zu erstellen. Zusätzlich verfügt der Neubau über ein Schulungs- und Veranstaltungszentrum für Kunden, Mitarbeiter und Auszubildende des Gabelstaplerexperten. „Hier werden die theoretische und praktische Ausbildung der Schöler-Techniker künftig Hand in Hand gehen“, berichtet Kurz. bw

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