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Kawasaki und das Fliewatüüt jetzt im Kino

Fliegen, schwimmen, fahren mit dem Roboter

Der Klassiker für Kinder aus den 1970er Jahren: Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt kommt in die Kinos. Die Geschichte ist nahezu allen bekannt, die in den 70er Jahren groß geworden sind…

Die Hauptdarsteller des Fliewatüüt-Films und ein Kawasaki RS080. (Foto: Kawasaki)

…niemand kann sich so ungewöhnliche Erfindungen ausdenken, wie der 11-jährige Tobbi Findteisen… Eines Tages landet vor seinen Füßen der kleine Roboter Robbi, der beim Absturz seines Raumschiffes von seinen Roboter-Eltern getrennt wurde und sich nun auf die Suche nach ihnen machen muss. Zusammen ertüfteln Robbi und Tobbi ein Gefährt das zugleich fliegen, schwimmen und fahren kann: Ein Fliewatüüt eben! Doch inzwischen sind auch der skrupellose Sir Joshua und dessen Superagenten Brad Blutbad und Sharon Schalldämpfer dem Roboter auf den Fersen, um ihn für ihre Zwecke zu nutzen…

Nun kommt in diesen Tagen die moderne Version des Fernseh-Klassikers in die Kinos. Für diese moderne Version hat Kawasaki Robotics die Produktion des Kinofilms tatkräftig mit drei Industrie Robotern der R-Serie, einer Reinraumzelle -ausgerüstet mit einem Reinraumroboter der M-Serie-, mit der Programmierung der Roboter und der Betreuung vor Ort unterstützt.

Die Roboter der Kawasaki R-Serie sind echte allround-Talente. Sie eignen sich für nahezu jeden Einsatz und das beweisen sie tagtäglich im harten Robotereinsatz. Das war auch der Grund dafür diese Roboter für die Ausstattung des Films auszuwählen.

Eine von Kawasaki Robotics entwickelte Reinraumzelle rundete die Ausstattung der Filmproduktion ab. Ein Sechs-Achs-Roboter der M-Serie verrichtet in dieser Zelle seinen Dienst.

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Mit Robbi, Tobbi und das Fiewatüüt bringt Regisseur Wolfgang Groos die erste Realverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers von Boy Lornsen in die Kinos. Dafür wurde die Geschichte von Drehbuchautor Jan Berger zeitgemäß adaptiert.

Die Dreharbeiten fanden in Köln, Bad Driburg und Friedrichstadt in Schleswig-Holstein, als Tobbis malerischer Heimatort „Tütermoor“, statt. bw

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