Denipro-Förderer im Nestlé-Werk

Hier kommt die Milch vom Band

Kombination zweier Förderanlagen: Denipro rüstet die Milchpulverfertigung im Nestlé-Werk im bayerischen Biessenhofen mit einem Easychain-Förderer aus und ergänzt die bereits dort laufende Deniway-Anlage.

Der Deniway im Einsatz bei Nestlé in Biessenhofen. (Bild: Denipro)

Beide Systeme passen in die gestaffelte Erweiterungsstrategie von Nestlé: Als End-of-Line-Lösung im Bereich Packaging eröffnen sie dem Nahrungsmittelkonzern an dem auf Milchprodukte und Babynahrung spezialisierten Standort im östlichen Allgäu Möglichkeiten, um die Palettierstation optimal auszulasten.

Mit dem Easychain-Förderer lassen sich engere Kurvenradien fahren als mit seinem „größeren Bruder“ Deniway, versprach der Hersteller. Dies mache sich vor allem dann bemerkbar, wenn das System – wie am Nestlé-Standort Biessenhofen ‑ über einen Wendel Höhendistanzen überwinden müsse. Auf der anderen Seite verkrafte das Deniway-System größeres und schwereres Fördergut als sein Easychain-Pendant (40 gegenüber 15 Kilogramm).

Sobald die Erweiterungen im Werk abgeschlossen sind, wird der Easychain als Juniorpartner der bereits installierten Strecke fungieren. Über diese läuft ab Februar 2017 die Entsorgung von zwei Milchpulver-Abfülllinien. Die erste ist direkt an den Deniway angebunden, bei der zweiten überbrückt der Easychain den Weg vom Abfüllort zum Deniway-Förderer. as

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