Ethernet Switches

Kommunikation in kleinen Netzwerken

Durchgängige Ethernet-Kommunikation. Extra für kleinere Industrienetzwerke stellt Weidmüller Ethernet Switches bereit. Sie bieten eine sichere Kommunikation zwischen Ethernet-basierten Maschinen und Anlagen sowie die Anbindung von Ethernet-Geräten an ein übergeordnetes Netz.

Die Ethernet Switches mit fünf bis 24 Ports machen die Vorteile der standardisierten Ethernet-Kommunikation nutzbar. © Weidmüller

Die Zukunft der industriellen Kommunikation liegt im ganzheitlichen Ansatz – in einem Netzwerk. So entsteht eine durchgängige Kommunikation hinunter bis in die Produktion mit ihren Anlagen und Maschinen. Dabei ist es wichtig, Geräte in Netzwerken miteinander zu verbinden und Daten möglichst effizient weiterzuleiten. Die durchgängige Ethernet-Kommunikation vereinfacht den Service und beschleunigt Prozesse, schafft Transparenz und reduziert Kosten.

Die neuen Ethernet Switches von Weidmüller sind dabei speziell für kleinere Industrienetzwerke entwickelt worden. Mit den unmanaged Plug-and-Play-Switches können Netzwerkverbindungen direkt auf mehrere Geräte erweitert werden. Die Switches mit fünf bis 24 Ports machen die Vorteile der standardisierten Ethernet-Kommunikation wie auch der industriellen Automatisierungstechnik nutzbar.

Je nach Ausführung sind die Switches mit mehreren kombinierbaren Schnittstellen – Kupfer oder LWL – versehen, sodass unterschiedliche Medien genutzt und somit auch große Entfernungen überbrückt werden können. Alle Switches haben ein industrielles IP30-Metallgehäuse mit integriertem Rastfuß zur einfachen Montage auf die Tragschiene (TS35). Durch das robuste Gehäusedesign und die hohe Portdichte bei besonders kleinen Abmessungen kann der Platz im Schaltschrank optimal genutzt werden. Dies gilt insbesondere für den Fünf-Port Switch, einer der kleinsten Switche in Bezug auf die Packungsdichte, der sich für beengte Platzverhältnisse in Schaltschränken eignet. In der größten Ausbaustufe stehen 24 Ports zur Verfügung. Die Switches können in Umgebungen von minus 40 bis plus 75 Grad Celsius eingesetzt werden. Dadurch wird der Betrieb sowohl innerhalb der Fertigung als auch im Feld ermöglicht.

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Flexibel durch SFP-Slots
Multimode oder Singlemode, 500 Meter oder bis zu 20 Kilometer – die SFP-Slots erlauben einen flexiblen Einsatz. SFP steht für Small Form Factor Plug-In und ermöglicht die Verbindung von Netzwerkkomponenten wie Switches mit optischen Leitungen. Auf diese Weise wandelt es elektrische Gigabit-Signale in optische Signale um und umgekehrt. Hierzu muss lediglich der passende Transceiver eingesteckt werden. Auch ein nachträglicher Technologiewechsel ist somit möglich.

Die wirespeedfähigen Switches unterstützen Autonegotiation, was ein Verfahren bezeichnet, bei dem zwei miteinander verbundene Ethernet-Ports selbständig die maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit austauschen und konfigurieren. Das integrierte Autocrossing erleichtert zusätzlich die Installation und vermeidet Fehlerquellen, da Crossoverkabel nicht mehr notwendig sind. Die Switches mit diesem Standard erkennen das Sende- und Empfangsleitungspaar und ordnen es intern automatisch richtig zu. Dank internationaler Zulassungen und Konformitätsbescheinigungen nach CE und UL eignen sich die Ethernet-Switches für industrielle Anwendungen rund um den Globus. as

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