Scanner

Hart im Nehmen

ID-Hammer liest 2D-Codes auch unter schwierigen Bedingungen. Mit dem ID-Hammer von Disoric Solutions wird hinsichtlich Schnelligkeit, Flexibilität, Ergonomie und gewährleisteter Nutzungsdauer ein zusätzlich robuster Scanner präsentiert.

Das ID-Lesegerät besteht aus einem widerstandsfähigen und leichten Gehäuse. (Foto: Disoric)

Handheld-ID-Lesegeräte müssen oft in widrigen Produktionsumgebungen eingesetzt werden. Sie sind dabei Feuchtigkeit, Öl, Staub, hartem Handling und sogar wiederholten „Falltests“ ausgesetzt. In gefährdeten Arbeitsbereichen mit der Notwendigkeit, Arbeitshandschuhe zu tragen, sollte keine Einschränkung in der Benutzung und Produktivität von ID-Lesegeräten eintreten. Eine konsequent widerstandsfähige Bauweise und auf mehrere Jahre ausgelegte Nutzungsdauer des Handheld-Lesegerätes sorgt für Stabilität im Arbeitsprozess und Ausfallsicherheit.

Bildbasiertes Codelesen mit zuverlässigen Bildverarbeitungsalgorithmen kann selbst schwierige Anforderungen bei 2D-Codes als auch Symbolerkennung mit extremer Zuverlässigkeit erfüllen. Das zeigt sich besonders in der Erzielung von Leseraten bis zu 100 Prozent. Das ist ein wichtiger Aspekt, denn schon geringfügige Steigerungen in der Leserate können reibungslosere Prozesse bewirken und wirtschaftliche Vorteile erzielen.

Das Handheld-ID-Lesegerät ID-Hammer besteht aus einem widerstandsfähigen und leichten Gehäuse aus Flugzeugaluminium. Darin erschütterungsfest integriert sind Hard- und Software für das Lesen von 1D- und insbesondere 2D-Codes aller Art mit hohen Leseraten. Einzigartig in der Branche ist das weltweit erste und höchst robuste Metallgehäuse eines Handheld ID-Lesers und damit verbunden die Gewährleistung von drei Jahren. Die konsequente Produktentwicklung sorgt für eine lange Lebensdauer und hohe Investitionssicherheit. Beschädigte oder zerstörte Kunststoffgehäuse gehören damit der Vergangenheit an.

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Das Gehäuse des ID-Hammers aus leichter Aluminiumlegierung mit hoher Festigkeit hält Belastungen bis 60 Tonnen aus. Selbst nach häufigem Fall aus zwei Metern Höhe arbeitet das Lesegerät mit der gleich hohen Funktionssicherheit, wozu auch der robuste, massive Trigger-Taster und der M12-Standardstecker beitragen. Im Design wurde auch eine perfekte Ergonomie umgesetzt. Mit nur 570 Gramm Gewicht und dem Schwerpunkt hinter dem Trigger-Taster ist das Gerät austariert und liegt ermüdungsfrei in der Hand. Das Gerät weist eine Schutzklasse von IP54 auf. Weitere Versionen, etwa eine kabellose Variante, sind derzeit in Planung.

Im Gerät ist Hochleistungs-Codeleser mit leistungsstarker Elektronik und effizienten Dekodieralgorithmen integriert. Dies ermöglicht die sichere und schnelle Dekodierung auch von anspruchsvollen Codes unter erschwerten Umgebungsbedingungen und mit hohen Leseraten. Das Codelesegerät kann alle Arten von 1D- und 2D-Codes sicher dekodieren. Das betrifft farbige, kontrastarme, verwischte, verunreinigte, dichte, kleine, beschädigte sowie Codes auf stark reflektierenden Oberflächen. Egal ob gedruckte, gravierte, geätzte, gestanzte, genadelte, gelaserte oder auch eng angeordnete Stapelcodes. Mit drei integrierten Beleuchtungsvarianten und der Dualzonen-Optik wählt das intelligente ID-Lesegerät automatisch für jede Codelesung die optimale Einstellung. Von den zwei Optiken gleichzeitig erzeugten Bildern auf dem hochauflösenden Bildsensor wird automatisch das bessere für die Dekodierung verwendet. Die Dualzonen-Optik vereinfacht den Lesevorgang erheblich und ermöglicht somit einen Leseabstandsbereich von null bis maximal 200 Millimeter, je nach Code und dessen Auflösung.  bw

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