Spannelemente

Die Richtung macht´s spannend

Heinrich Kipp macht auf sein breites Spektrum neuer Spannelemente aufmerksam. Die Produktneuheiten mit pneumatischer Funktionsweise sind vor allem für den Einsatz in Bearbeitungsmaschinen geeignet.

Breites Sortiment: Die Spannelemente pneumatisch sind vor allem für den Einsatz in Bearbeitungsmaschinen geeignet. © Kipp

Durch die Teilautomatisierung werden Prozesse vereinfacht. Der Formspanner besteht aus einem Spannkörper (Vergütungsstahl) und einer Spannzange (hochfestem Aluminium). Nach dem Anschrauben des Spannkörpers an die gewünschte Vorrichtung wird die Spannzange durch Druckluft an den Markierungen „Öffnen“ oder „Schließen“ pneumatisch entriegelt oder verschlossen. Ein einfacher Wechsel der Spannzange ermöglicht das schnelle und sichere Spannen verschiedener Werkstücke mit unregelmäßigen Konturen. Die Nutzung des Zugspanners sieht eine Verschraubung des Werkstücks mit einem Spannbolzen vor. Anschließend erfolgt das Öffnen und Schließen durch das Anlegen von Druckluft an den gekennzeichneten Anschlüssen. Ein weiterer Anschluss dient zum Ausblasen und Reinigen der Auflagefläche. Zusätzlich kann über diese Schnittstelle eine Abfrage durchgeführt werden, ob das Werkstück auf der Fläche aufliegt. Der Zugspanner lässt sich zudem als Nullpunkt-Spannsystem verwenden. Unterscheidungsmerkmal der Produkte Niederzugspanner, Schwenkspanner und Seitenspanner ist die Richtung, von der die zu bearbeitenden Werkstücke gespannt werden. Beim Niederzugspanner erfolgt die Spannung von oben. Der Schwenkspanner hat eine Schwenkfunktion, die ein freies Einlegen, Entnehmen und Spannen der Werkstücke von oben ermöglicht. Optimale Zugänglichkeit gestattet der Seitenspanner: Durch die seitliche Spannung ist die obere Bearbeitungsfläche frei von Störkanten. pb

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