Federzüge und Balancer

Rostfrei für die Lebensmittelindustrie

Zu den Neuheiten von Hahn+Kolb zählen Handlingsysteme von Autostat, die erstmals vollständig aus rostfreiem Material gefertigt sind sowie ein neuartiges Lasermarkiersystem von Gravotech für sichere Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit.

Die Autostat-Federzügen und Balancerhaben eine Aluminiumlegierung, die verbauten Formstücke, Schrauben, Seile und Karabiner bestehen aus Edelstahl. (Bild: Hahn+Kolb)

Für die Lebensmittelindustrie erweitert Hahn+Kolb sein Angebot an Handlingsystemen und bietet mit den Autostat-Federzügen und Balancern Varianten aus komplett nicht rostendem Material an. Während aggressive Reinigungsmittel und Hochdruckreiniger zur Desinfektion beispielsweise in der Fleisch verarbeitenden Industrie den Lack der Systeme mit steigender Lebensdauer angriffen, sind die neuen Lösungen mit einer hochfesten Aluminiumlegierung versehen. Die verbauten Formstücke, Schrauben, Seile und Karabiner bestehen aus Edelstahl. Auch die Sicherheitshaken und sämtliche Bolzen sind aus nicht rostendem Stahl gefertigt. Das mache die Systeme absolut sicher im Einsatz bei einer deutlich längeren Nutzungsdauer, verspricht das Unternehmen.

Erhältlich sind die Federzüge und Balancer mit Tragfähigkeiten zwischen 0,5 und 300 Kilogramm.

Lasermarkiersystem mit großem Frequenzbereich

Hahn+Kolb erweitert außerdem seine Produktpalette an Markiersystemen für Bauteile und Werkzeuge im Maschinen- und Anlagenbau, Automobilbereich, in der Flugzeugindustrie, Elektrotechnik sowie Medizintechnik. Das Lasermarkiersystem H-10 LW1 von Gravotech funktioniere als autonomes All-in-one-System und lasse sich leicht in der Fertigungsumgebung installieren, kündigte das Unternehmen an.

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Es habe einen multidiodengepumpten DPSS-Laser mit einer Brennweite von 160 Millimetern für ein Markierfeld von 110 mal 110 Millimetern. Eine zusätzliche Fokussierdiode dient als Positionierungshilfe. Durch den großen Frequenzbereich könne die Markierung je nach Anwendung und Materialtyp angepasst werden; mögliche Effekte reichen dabei von kontrastreich oder unauffällig über tief bis hin zu flachen Kennzeichnungen. Markieren lassen sich neben sämtlichen Metallen auch Kunststoffe.

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