Ventilaoren und Motoren

ebm-papst wächst um 6,7 Prozent

2,183 Milliarden Euro Umsatz verzeichnet ebm-papst im vergangenen Geschäftsjahr. Für das aktuelle Geschäftsjahr plant das Unternehmen einen Umsatzzuwachs von 1,6 Prozent auf 2,217 Milliarden Euro.

ebm-papst erwartet für das aktuelle Geschäftsjahr einen Umsatzzuwachs von 1,6 Prozent auf 2,217 Milliarden Euro. © ebm-papst

ebm-papst hat seinen globalen Wachstumskurs fortgesetzt. Das Geschäftsjahr 2018/19 schloss das baden-württembergische Familienunternehmen trotz schwierigen Marktumfelds, geprägt von politischen Unsicherheiten und Materialverknappungen, mit einem Umsatzerlös von 2,183 Milliarden Euro ab. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 137 Millionen Euro, ein Plus von 6,7 Prozent. Die Anzahl der Beschäftigten blieb stabil bei insgesamt 15.058 Mitarbeitern weltweit.

Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe: „Hinter uns liegt erneut ein erfolgreiches Wachstumsjahr, bei dem wir viele unserer Ziele deutlich übertreffen konnten.“ Gründe für den Erfolg sieht Brandl im Vorantreiben der Internationalisierungsaktivitäten „local for local“ sowie in der Umsetzung der Unternehmensstrategie „one ebm-papst“.

„Bereits seit zwei Jahren stellen wir unser Unternehmen mit „one ebm-papst“ für eine langfristig gute Zukunft auf und formen mit ihr eine der Unternehmensgröße von ebm-papst angemessene Struktur. Aktuell arbeiten wir an rund 20 Reorganisationsprojekten, die alle Standorte und Bereiche einbeziehen, vom Vertrieb über den Einkauf bis hin zur Entwicklung“, so der ebm-papst Chef.

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Fast 50 Prozent mehr Investitionen
Für das aktuelle Geschäftsjahr plant der Technologieführer mit einem moderaten Umsatzzuwachs von 1,6 Prozent auf 2,217 Milliarden Euro. Im Bereich der Gesamtinvestitionen plant die Gruppe Ausgaben von rund 196,7 Millionen Euro, ein Plus von 49,2 Prozent zum Vorjahr. In Kürze stellt ebm-papst seinen dritten Produktionsstandort in China fertig und eröffnet den zweiten Standort in den USA. Im Bereich Forschung und Entwicklung wird der Technologieführer rund 114,7 Millionen Euro bereitstellen, unter anderem für die Weiterentwicklung auf den Gebieten Aerodynamik/Akustik, Digitalisierung und Materialinnovation. as

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